Referenzen  
   
 
 Eine Auswahl von Künstlern, für die ich gespielt habe :  (alphabetisch geordnet) 
  Walter Bausenwein - Christian Belletre - Rudi Beuttinger          Manfred Billinger ( 2001 verstorben) - Christian Budde - Salvatore Carollo -
Dina Draeger - Dorsten Diekmann - Joachim Fechner - 
Gruppe 13 (Herzebrock-Clarholz) - Gruppe 14 (Bielefeld) - 
Christoph Heilscher - Cecilia Herrero - Claudia Höfer - Gottfried Jäger - 
Simone Kessler - Andrea Köhn - Rainer Krause - Klaus Dieter Krazewski - 
Peter Kuckei - Alvatore Maciera - Peter Markgraf - Editha Martini - 
Kerstin Müller - Lisa und Erwin Ott - Nina Petri - 
 Horst Poppe (2011 verstorben) - Karl-Heinz Proll - Tone Schmid - 
Barbara Schneider - Peter Seyl - Peter Sommer - Gudrun Steiger - 
Alf Welski (2007 verstorben) - 
       

                                       

   




Eine Auswahl von Veranstaltungen und Events, die ich musikalisch umrahmt habe : 


1999 Kunsthandwerker - Forum in der Raspi in Bielefeld 
1999 Vortrag zum Thema "Zeit" in der Kunsthalle Bielefeld
2000 Open Air Veranstaltung 175 Jahre Stadtrechtemit Touch of noise in Gütersloh 
2001 "Typberatung" in der Raspi in Bielefeld
2002 Projekt Sysiphos (Klangwerkstatt Bielefeld) mit internationalen Künstlern in Dänemark 
2003 "25 Jahre Umweltstation Iffens" - musikalische Animation
2004 Teambuilding für Manager der SAURER - Group in der Schweiz - Bürgenstock am Vierwaldstädtersee
2005 Teambuilding für Mitarbeiter der SAURER - Group in Krefeld
2006 "Gedichte von Billinger" Lesung in der Kunsthalle in Hamm
2007 "Gerd Kiep und Sylva Springer" - Lesung in Elsfleth
2007 Aktion "Weiße Schleife" in der Jahnhalle in Nordenham
2008 "Benefizveranstaltung für Tansania" bei Seemann Interieur  in Bielefeld 
2008 "Nacht der Künste" in der Galerie Grabenheinrich in Gütersloh 
2008 "Lipper Tage" im Palais - Garten in Detmold
2009 "Benfizveranstaltung für Kinder im Hospiz" im Grabbegymnasium in Detmold
2010 "Trommelanimation - Werbeaktion" für den Landesverband-Lippe in Lage
2010 "TAKETINA" - Übungen - Spiele für die Telefon-Seelsorge in Bremen
2011 "Ausstellungseröffnungen" in Nordenham, Bremerhafen und Schieder-Schwalenberg
2012 "Feuerschalen-Einweihung" an der Waldbühne in Detmold/Hiddessen
2012 "Fest der Kulturen" im "Haus unter den Linden" in Herford
2012 Musikalische Einweihung "Wege der Stille" von Schieder Schwalenberg nach Marienmünster 
2013 Theater-Musik für das Stück „Die Horde“. Premiere war am 21.09.13 in Jeggen; bei Osnabrück / Großsteingrab
2013 Trommel-Musik für die Lebenshilfe in Detmold
2014 - 2015 - 2016 - 2017 Trommelprojekt mit Jugendlichen im Salvatorkolleg - Hövelhof
2014 "Filmpremiere mit Live-Musik" in Lemgo u. Bad Lippspringe „Klanglandschaften in Lippe“
2014 - 2015 - 2016   KAB Diözesanverband-Paderborn „Trommelumzug“ und musikalische Umrahmung auf dem Libori-Fest
2014 - 2015 - 2016 - 2017 - 2018 „Feuer & Flamme“ für Martin Blöcher / Alte Ziegelei in Lemgo/Entrup
2015 Blomberg - Phönix - Contakt „Musikalisches Rahmenprogramm"Veranstaltungsreihe des Landesverband - Lippe - Kulturentwicklung. 
2016 - 2017  Benefizkonzert mit "BANGOLE" für Schulprojekt in Kenia in Kirchengemeinde Bösingfeld
2017 - 2018 Musikalisches Rahmenprogramm in Bielefeld Bethel 
2017 Landesgartenschau in Bad Lippspringe meditative Musik mit: Hang, Kora, Kalimba, Saxophon
2017 LABAN Event "Sun Festival" Musik für Tanz-Choreographie - in Ascona / Schweiz
2018 Deutsche Meisterschaft im Korbball Trommeln mit Bangole in OWL - Oerlinghausen
2018 "Neuenburger Kunstwoche" musikalische Umrahmung in Friesland-Neuenburg
2018 "Zwickauer Lichterzauber" Taikotrommeln und Hangmusik in Zwickau

 

 


 


 
 

                 (1995) Bremer Anzeiger "Ein wahres Trommelfeuer"   

1996)  Münsteraner Anzeiger „Musiker von bestechender Brillanz"



 
    
(2009) Neue Westfälische„ Klaus Latza´s Trommelwelten"
Scheinbar alles, was die Welt der Percussion-Instrumente hergibt, bot Klaus Latza bei seinem Solokonzert in der Neuen Schmiede auf Anlässlich der Veröffentlichung seiner vierten CD, einem Soloalbum, gab Latza dieses Konzert. An jedem der zahllosen Instrumente stellte der Percussionist sein beachtliches Können unter Beweis. Mal strich er sanft über das Fell der Trommeln, mal steigerte sein Spiel zu ekstatischen Wirbeln, mal spielt er mit jeder Hand ein anderes Instrument. Der Musiker wirkte, als stünde er in einem permanenten, tranceähnlichen Zwiegespräch mit den Instrumenten. Ein Abend mit verzaubernder Klangmalerei.





Auf der Fährte ihrer Idole

Starker Auftritt: Das Trio „MaLaGu“ nahm das Publikum mit auf eine musikalische Reise an Orte der Sehnsucht. Ihr abwechslungsreiches Programm ließ stilprägende Einflüsse erkennen

A
Antje Doßmann  28/09/2018

Bielefeld. Andreas Gummersbach, Klaus Latza und Manfred Matulla sind als Solisten in der lokalen Musikszene und über die Stadtgrenzen hinaus wahrlich keine Unbekannten. Ihre jeweilige Klasse an Saxophon, Percussion und Gitarre steht außer Frage, haben sie doch ihr Können in den zurückliegenden Jahren oft genug eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Ihre offene, nicht konkurrierende Bereitschaft, sich gelegentlich in neue Zusammenhänge zu stellen und in unterschiedlichen Formationen aufzutreten, macht es immer wieder spannend, diesen mit Leib und Seele der Musik verschriebenen Künstlern zu begegnen. Es bietet Liebhabern ihrer zuverlässig stimmungsvollen, zuverlässig mitreißenden, zuverlässig mit Lebensfreude und Wärme erfüllenden Auftritte auch Gelegenheit zur Wahrnehmung, was sich auf der Bühne im Zusammenspiel verändert durch die unterschiedlichen Synergie-Effekte.

Latza brachte einen mediativen Grundton in das Programm

So konnte auch das zunächst ruhig und erwartungsvoll lauschende, später mit zunehmender Begeisterung reagierende Publikum in der Neuen Schmiede beim Auftritt von MaLaGu erleben, welchen Einfluss Klaus Latzas Percussions auf die auch als Duo „Vento e Corde“ auftretenden anderen beiden Musiker ausübte. Nicht nur, dass seine Begleitungen an Djembé, Cajon, Rassel und Rahmentrommel das Zusammen- und Wechselspiel von Gitarre und Saxophon rhythmisch untermalten. Es kam durch Latzas Präsenz insgesamt ein meditativer Grundton in das schöne, stimmungsvolle, abwechslungsreiche Programm des Abends.

Auf dem groovende Walzer, Jazz-Klassiker sowie eigene Kompositionen von Gummersbach und Matulla standen und eine Reihe von Werken aus der Feder des Amerikaners Ralph Towner, erklärter Lieblingsgitarrenheroe der drei. Dazu fulminante freie Improvisationen, zum Abschluss Lennons „With A Little Help From My Friends“.

Die Musiker erzählen von ihren Beziehungen zu bestimmten Songs

An manchen Stellen erzählten die Musiker kleine Geschichten über die Hintergründe ihrer besonderen Beziehung zu einzelnen Songs. Das durch John Coltrane berühmt gewordene „Afro Blue“ habe ihn dereinst nicht nur zum Saxophonerlernen, sondern auch zum sofortigen Beherrschen des Instruments gebracht, bekundete Andreas Gummersbach zum Beispiel augenzwinkernd.

Dass er und Manfred Matulla zusammen mit dem Dritten im Bunde nicht nur auf der ganzen Linie überzeugten, sondern ihnen auch Höhenflüge glückten, zeigte sich u.a. bei Klaus Latzas Eigenkomposition „Midsommer“. Zu den sphärischen Lauten der Hang-Klangschale setzten Sopran-Saxophon und zwölfsaitige Gitarre so gefühlvoll und fließend ein, dass die Zuhörenden sanft entführt wurden auf eine wie geträumte Klangreise. Ein wunderbares Highlight in diesem von leichter Heiterkeit, leiser Melancholie und großer musikalischer Klasse getragenen Konzert.


 
 


 



 

(1994) Kölner Stadt-Anzeiger "Rhythmus wie das Pochen eines Herzens"

    ... initiert von „amnesty international“ diente das Konzert einer weltweiten Kampagne, 
in der auf das Verschwinden von Menschen in vielen Ländern der Erde aufmerksam gemacht 
werden sollte. Was sich einprägte, waren eben nicht nur die teils ruhig gehaltenden, teils mitreiße
Klänge von Touch of noise, sondern auch der Mime Ronny Thalmeyer, der mit Gedichten und Texten die Gemüter bewegte."

 

     
Foto: Kinder
(1994) Gütersloher Anzeiger
„Trommel-Extase ohne billige Effekte"
... ein spannendes, langes Konzert, „eine Reise
auf dem fliegenden Klangteppich durch die Welt der Rhythmen” . Bereits beim zweiten Stück war das Eis gebrochen. Begeistert gingen die Zuschauer bei diesen natürlichen Klängen, die an einen Urlaub in der Südsee erinnerten,
mit ..."
   


                                    

  (2004)  Vlothoer Zeitung " ...besonders beeindruckend war das Spiel auf dem Berimbao, einem brasilianischen Musikbogen ... "

 

 










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