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Biografie    
     
Schon sehr früh ... war meine Herz für Rhythm`n`Blues
Soul-Musik, BluesRock´n Roll und Jazz entflammt. 
In dieser Zeit spielte ich autodidaktisch E-Bass und später Kontrabass. 

Viele Jahre später hörte ich die "Trommelmusik" von afrikanischen Musikern. Ich war begeistert vom Klang dieser ungewöhnlichen Instrumente und staunte über die Spielfreude der Akteure. 

Diese Begeisterung ist bis heute der Motor meiner künstlerischen-musikalischen und pädagogischen Arbeit. 

Mich verblüffte von Anfang an die Schlichtheit und das anmutige Erscheinungsbild dieser Rhythmusinstrumente; gleichzeitig die rhythmische Kompetenz und Virtuosität der Musiker. 

Mein Respekt gilt der Menschheitsfamilie, die weltweit beeindruckende Instrumente und faszinierende Spieltechniken entwickelt hat.



 

Um hinter das Geheimnis ... der Trommelkunst zu schauen, habe ich mir gute Lehrer gesucht und intensiv geübt. Von 1987 - 1997 besuchte ich Workshops; machte Aus-und Weiterbildungen bei :

Reinhard Flatischler (Begründer der Ta Ke Ti Na - Methode). 

Paul Engel u. Sylvia Kronewald sowie Famoudou Konate und Mamady Keita (westafrikanische Djembe`- Rhythmen).

Martin Verdonk u. Bart Fermie  (Conga - Rhythmen aus der Karibik und small-percussion).

Von den Rahmentrommel-Virtuosen Glen Velez, John Bergamo und Andrea Piccioni habe ich über diverse Lehr-Videos die Techniken für Rahmentrommeln erlernt.

Über die vielen Jahre hinweg, habe ich meinen eigenen Stil zum Spiel der japanischen Taikos entwickelt.

     
Foto: Klaus Latza trommelt auf großer Trommel

 

Ab 1989 ... war ich dann selbst sehr motiviert, perkussive „Weltmusik“, zu spielen. „TOUCH OF NOISE“ war der Name unserer ersten Band, die dieses Konzept realisierte. Von 1990 bis 2001 haben wir als Quartett viele Erfahrungen bei Live-Auftritten gesammelt.
Gemeinsame Projekte mit dem Ersten - Improvisierenden - Streichorchester; Sabine Mariss und Ronny Thalmeier. Im Frühjahr 1995 haben wir dann unsere besten Ideen auf CD gepresst.
Von 1997 - 2007 habe ich gemeinsam mit dem Saxophonisten „Andreas Kaling“ als Duo „SYNTHESIS“ gespielt. Viele gemeinsame Musik-Gigs und CD - Aufnahmen u.a. One to one (1999); Fairyland (2001). In dieser Zeit habe ich auch sehr häufig für Tänzerinnen gespielt, u.a. Antje Kennedy, Edda Lorna und Ulrike van der Linden.
Seit 2012 spiele ich Percussion in dem Trio „MALAGU“. Meine Partner: der Gitarrist Manfred Matulla und der Saxophonist Andreas Gummersbach.

 

 

     
Von 2001 bis 2002 ... habe ich in Bielefeld in der Theater-Werkstatt-Bethel mit geistig und körperlich Behinderten Künstlern an dem Projekt "Sisyphos"  mitgearbeitet. 

Das Thema "Improvisation" auf der musikalischen- sowie der gestalterischen Ebene im Hier und Jetzt, haben mich sehr gereizt. 

Aus dieser Zeit habe ich viele Impulse mitgenommen für meine Arbeit mit Tänzerinnen, der individuellen Förderung im Einzelunterricht, sowie der intensiven Gruppenarbeit zum Thema Teambuilding und Teamentwicklung.
Seit 1987 ... spiele ich nun unterschiedlichste Trommeln - 
Klang - u. Melodie-Instrumente. Das Ausprobieren, und die tiefere Auseinandersetzung mit diesen Instrumenten eröffnete mir 
immer wieder ein neues Puzzlestück im Verständnis von „Musik"

Einige Instrumente haben mich nur für einige Jahre begleitet; 
andere Instrumente spiele ich seit „eh und je“ 
mit der gleichen Leidenschaft : 

Die afrikanische Djembe, die japanische Taiko, 
die kubanische Conga / Bougarabou,
das peruanische Cajon, die orientalische Rahmentrommel,
die indische Tabla.

Meine bevorzugten Melodie-Instrumente : 
die afrikanische Stegharfe "Kora" , 
das Schweizer "Hang" (Handpan von "Innersound" Deutschland),
das alpenländische (Hackbrett
und das Altsaxophon.

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